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Siemens Healthineers fördert Forschung am Uniklinikum Erlangen mit 250.000 Euro

Siemens Healthineers fördert Forschung am Uniklinikum Erlangen mit 250.000 Euro

„Foundation for Sustainable Healthcare“ fördert medizinisch-wissenschaftliche Projekte mit Bezug „Nachhaltigkeit in der Medizin“

Siemens Healthineers wird über die nächsten fünf Jahre mit der neuen Namensstiftung „Foundation for Sustainable Healthcare“ die Forschung am Uniklinikum Erlangen mit einer Zuwendung von 250.000 Euro unterstützen. Unter dem Dach der bestehenden Forschungsstiftung Medizin am Universitätsklinikum Erlangen sollen so medizinisch-wissenschaftliche Projekte mit einem Bezug zum Themenkomplex „Nachhaltigkeit in der Medizin“ gefördert werden. Eine entsprechende Vereinbarung wurde heute am Uniklinikum Erlangen unterzeichnet. Dank des Matching-Funds-Programms des Uniklinikums Erlangen und der Mitfinanzierung der Forschungsstiftung Medizin kann die Summe auf insgesamt 350.000 Euro aufgestockt werden. Alle wissenschaftlich tätigen Personen am Uniklinikum Erlangen können sich im Rahmen jährlicher Ausschreibungen für eine Förderung in Höhe von jeweils 70.000 Euro bewerben.

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung von Siemens Healthineers und bedanken uns für das Bekenntnis zur medizinischen Forschung und zum Wissenschaftsstandort Erlangen. Die Forschungsstiftung Medizin am Universitätsklinikum Erlangen wurde gegründet, um exzellente medizinische Forschung langfristig zu sichern und gesellschaftlich relevante Projekte zu fördern. Mit dieser finanziellen Zuwendung können wir unsere Ziele stärken und unsere Ausschreibungen um das Themengebiet Nachhaltigkeit in der Medizin erweitern“, sagt Prof. Dr. Stephan Achenbach, Vorsitzender des Vorstands der Forschungsstiftung Medizin. 

„Als Unternehmen sehen wir in diesem Förderprogramm einen wichtigen Impuls, um Innovationen schneller in die Versorgung zu bringen. Wir wollen innovative Projekte unterstützen, die das Potenzial haben, komplexe Krankheitsverläufe besser zu verstehen, individuelle Risikoprofile zu erstellen und präzise Interventionen frühzeitig einzuleiten. Gemeinsam können wir so die Gesundheitsversorgung insgesamt resilienter und nachhaltiger gestalten“, sagt Julia Andes, bei Siemens Healthineers Senior Vice President Strategy & Customer Engagement, Europe, Middle East & Africa. „Durch ihr langfristig angelegtes strategisches Engagement im Rahmen des Förderprogramms dokumentiert die Stiftung ,Foundation for Sustainable Healthcare‛ sowohl ihre inhaltliche Ausrichtung als auch ihre ausgeprägte Verbundenheit mit der Region“, ergänzt Andes.

Im ersten Jahr ist eine Ausschreibung zum Thema „Digitale Lösungen zur Prävention und Früherkennung bei Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen“ geplant. Beide Krankheitsbilder zählen zu den größten medizinischen Herausforderungen und sie erfordern innovative Ansätze, die Risiken früher sichtbar machen, personalisierte Vorsorge und falls notwendig eine möglichst frühe Behandlung ermöglichen – um damit Behandlungschancen signifikant zu verbessern und gleichzeitig das Gesundheitssystem zu entlasten und nachhaltiger zu machen. Digitale Technologien leisten hierzu einen entscheidenden Beitrag: Sie ermöglichen präzisere Diagnostik, unterstützen personalisierte Präventionsstrategien und helfen, komplexe Krankheitsverläufe früher und besser zu verstehen. 

Weitere Informationen:

Franziska Männel
09131 85-46670
presse(at)uk-erlangen.de